Now is our time
Kennst Du die Situation in der Du vor dem Computer sitzt oder an Deinem Schreibtisch und es so wahnsinnig viele Zeit und Energie raubende Themen gibt, die Du angehen solltest, dass Du grad gar nicht weißt, was Du als nächstes tun sollst? Vielleicht hast Du schon den ganzen Vormittag nichts so richtig Zufriedenstellendes voran gebracht, sondern nur viel Zeit verloren.

Du öffnest schon zum 10. Mal Deine Mailbox und hast nicht richtig was weggearbeitet?
Du sitzt im Auto und denkst an die ganzen Dinge, die heute noch zu erledigen sind?
Du bist auf dem Weg Deinen Sohn oder Deine Tochter zum Sporttraining zu bringen oder in die Musikschule und während Du so dahingehst, denkst Du an alles, was Du erledigen kannst in der Zeit bis Du ihn/sie wiederabholen musst?
Oder denkst Du an Dein Mitarbeitergespräch von gestern oder die Sitzung, die den ganzen Nachmittag gedauert hat, und die schief gelaufen ist?

Unsere Gedanken können uns ganz schön auf Trab halten und uns dabei helfen, dass wir uns mehr und mehr sorgen, dass wir unruhig werden und unsicher, ob wir „das alles“ schaffen.

Ich solchen Momenten können wir nicht produktiv sein. In solchen Momenten nutzen wir unsere Zeit nicht, in solchen Momenten genießen wir auch nicht den Augenblick. Nicht mit unserem Kind, mit dem wir kurz ein paar nette Worte wechseln könnten, nicht die Arbeitszeit vor dem Computer, nicht die Wartezeit zwischen zwei Terminen. Und das führt zu Unzufriedenheit und noch mehr mangelnder Produktivität.

Ich solchen Momenten habe ich gelernt, dass es wichtig ist, inne zu halten. Anzuhalten. Einfach STOP zu sagen! Sag einfach STOP zu Deinen Gedanken!
Das Wunderbare in uns Mensch ist ja, dass wir uns selbst beobachten können und die Dynamik unserer Gedanken durchblicken können, nicht aber deren Opfer sind und diesen nicht ausgeliefert sein müssen.

 

Sag einfach STOP!

Und frag Dich: Was mache ich da gerade? Sind das hilfreiche Gedanken um die Qualität meines Tages zu steigern, oder verschlechtere ich mit diesen Gedanken meinen emotionalen Status?

Bei mir verschlechtere ich meine Situation, meinen emotionalen Status in solchen Situationen immer. Also dient mir das STOP hauptsächlich dafür, mir meiner Gedanken und deren Einfluss auf meine gefühlte Realität klar zu werden. Mir bewusst zu werden, dass ich grad energetisch dafür sorge, dass der Tag tatsächlich unproduktiv bleibt, ich unerledigter Dinge den Arbeitstag beenden werde.

Also sag ich einfach STOP, sobald ich in diesem Modus unterwegs bin. STOP – innehalten – ruhig werden – tief einatmen – und ja, es reichen wenige Atemzüge, wir brauchen keinen perfekten Meditationsablauf.

Und dann kannst auch Du den Schalter umlegen auf ACTION und sie anpacken, die eine Aufgabe, die jetzt unbedingt zu tun ist, weil sie für Dich am Wichtigsten ist und Dir auf den Rest des Tages gesehen, am meisten bringt. Und ja, es kann durchaus das Gespräch mit Deinem Sohn oder Tochter sein, in dem Du ganz genau zuhörst und auf das eingehst, was sie oder ihn gerade bewegt.

 

STOP

Die Gedanken drehen sich fast immer um die Vergangenheit oder um die Zukunft, um Träume, Sorgen oder Wünsche. Wir sagen STOP, denn es geht darum, dass wir uns um das HIER und JETZT kümmern. Um das zu tun, was wir wirklich gestalten können. Und das ist immer der jeweilige Augenblick. Wie das geht? Am schnellsten geht es, wenn Du Deine Welt um Dich herum genau beobachtest und Deine Augen bewusst wahrnehmen, was Du gerade siehst. Die Farbe Deines Schreibtisches, Pflanzen, die Du siehst, der Fußboden, die Wand, der Stuhl, der Stoff der Vorhänge, das Glas Wasser vor Dir. Benutze Deine Sinne ganz bewusst: Was riechst Du denn gerade? Berühre die Gegenstände um Dich herum. Wie fühlen sie sich an? Verwende bewusst Deine Ohren. Welche Laute, Töne, Geräusche hörst Du denn? Und indem Du alles bewusst wahrnimmst, bist Du mit Deinen Gedanken im hier und jetzt und somit bereit wieder produktiv zu werden.

 

ACTION

Und dann kannst auch Du den Schalter umlegen auf ACTION und beginnen wieder konkret anzupacken. Im Abarbeiten sagt die beste Technik, dass Du jetzt das Wichtigste anpacken sollst, das scheint mir aber manchmal schwierig. Einfacher ist, erstmal irgendwas zu tun, eine schnelle, kleine Erledigung. Einfach, simple, leicht zu erledigende Aufgaben und To-Do’s, die uns das Gefühl geben, etwas geschafft zu haben. Etwas abhaken zu können, wir bekommen das Gefühl im Modus des „Erledigens“ der ACTION zu sein. Und nach einigen, der schnell bewätligbaren Aufgaben, können wir uns schrittweise jener Aufgabe zuwenden, die heute unbedingt zu tun ist, weil sie für Dich am Wichtigsten ist und Dir auf den Rest des Tages gesehen, am meisten bringt. Und ja, es kann durchaus das Gespräch mit Deinem Sohn oder Tochter sein, in dem Du ganz genau zuhörst und auf das eingehst, was sie oder ihn gerade bewegt.

Zur Strukturierung und Priorisierung aller Aufgaben gibt es inzwischen geniale Techniken jenseits von der klassischen Liste mit Prioritäten A, B, C (was einfach bei den heutigen Herausforderungen nicht mehr klappt), die wir uns in unserem Training „Genial produktiv und das Leben voll genießen“ genau anschauen. Was Dich aber aus Deinem Alltag „am Ende des Tages ist noch soviel Liste übrig“ rausbringt, ist Dein Mindset und wie Du Deine Gedanken und Emotionen im Griff hast. Daher legen wir in unserem Training soviel Wert darauf und teilen das Training in 2 Nachmittage, damit Du direkt das Gelernte umsetzen kannst und wir genau an „Deinen“ Knackpunkten arbeiten. Was genau brauchst Du noch an Handwerkszeug um Deine Ergebnisse auf die Straße zu bekommen?

Gib Dir einen Ruck und sei dabei! Unterbrich Deine Muster JETZT und sag einfach STOP und ACTION!
Hier der Link zur Anmeldung!